Nachwuchsleistungszentrum

Auch junge Spieler die in einem Nachwuchsleistungszentrum ihren Traum leben brauchen Unterstüzung. Ich spreche hier aber eher über ein Mentoring. Es braucht einen Ausgleich von außen zu den vielen tollen Versprechungen die die Vereine den Spielern machen, die sie gern bei sich haben wollen. Ohne Einblick in die Strukturen der Vereine ist es für Eltern schwierig, die Situation vernünftig und realistisch einzuschätzen. Soll man sein Kind in ein NLZ eines Bundesligisten geben oder lieber nicht? Ist er in einem Internat gut aufgehoben oder soll der Spieler lieber in der Umgebung bleiben? Was gibt das Kind auf und was bekommt es dafür? Nur ca. 4% der Spieler aus den NLZ schaffen den Sprung in den bezahlten Fußball. Deshalb ist es nicht nur wichtig, sich die Situation im Verein genau anzuschauen, sondern auch frühzeitig eine Alternative zum Fußball zu haben.

Sehr viele Fragen, die einem die wenigsten Vereine ehrlich beantworten. Da es aber von der U10 bis zur U17 nicht primär ums Geld geht, würde ich meine Aufgabe in diesem Abschnitt der Karriere eher als Mentoring bezeichnen statt als klassiche Spielerberatung. Die jugendlichen Spieler brauchen am Anfang kaum Hilfe bei der Vertragsgestaltung, sondern viel mehr Unterstützung dabei, das durchstrukturierte Leben im Nachwuchsleistungszentrum zu meistern und dabei noch Leistung auf dem Platz zu zeigen.

Wenn Sie als Eltern vor der Entscheidung stehen, ihr Kind in ein Nachwuchsleistungzentrum zu schicken, kontaktieren Sie mich. Ich helfe Ihnen, das Risiko einer Fehlentscheidung zu minimieren.

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